© Gebetsstätte Marienfried 2017

Marienfried

Entstehung und Geschichte

Marienfried gehört zum Markt Pfaffenhofen/Roth, Kreis Neu-Ulm. Im Kriegsjahr 1944 legte die Pfarrei St. Martin mit ihrem Pfarrer Martin Humpf ein Gelübde ab: “Wenn die Pfarrgemeinde von den Kriegsschäden verschont bleibt, bauen wir der Gottesmutter zum Dank eine Kapelle.” Das ist die erste Wurzel von Marienfried. Eine Gruppe der Schönstatt-Mädchenjugend hat dieses Gelöbnis aufgegriffen. Sie wollte der Dreimal Wunderbaren Mutter opfernd und betend einen Thron für ihr Gnadenwirken bereiten. Das ist die zweite Wurzel von Marienfried. Die besonderen Ereignisse am 13. Mai 1940, am 25. April, 25. Mai und 25. Juni 1946 bilden eine dritte Wurzel im Entstehen Marienfrieds. Viele Menschen glauben, dass die Gottesmutter an diesen genannten Tagen hier erschienen ist. Dazu erklärt der Bischof von Augsburg am 20. März 2000 u.a.: "Auch wenn den Ereignissen von 1946 aufgrund einer Reihe von Bedenken der übernatürliche Charakter nicht zuerkannt werden kann, ist und bleibt Marienfried ein Ort des Gebetes, der Verehrung der seligsten Gottesmutter und einer intensiven Seelsorge ..." Am 04. Juli 1995 hat der Augsburger Diözesanbischof Dr. Viktor Josef Dammertz Marienfried als Kirchenstiftung errichtet und dieser Gebetsstätte den schönen Namen "Maria, Mutter der Kirche" verliehen. Er sagt dazu: "Mein Herzenswunsch ist es, dass die Mutter Jesu in Marienfried immer mehr als ´Mutter der Kirche` verehrt wird." Die Marienfried-Kirche “Maria, Mutter der Kirche” wurde in den Jahren 2010 und 2011 grundlegend um- und neugebaut, und am 23. Oktober 2011 in einem feierlichen Pontifikalamt mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa eingeweiht. “Hier mögen die Armen Barmherzigkeit finden, die Bedrückten die Freiheit und jeder Mensch die Würde deiner Kindschaft.” (aus dem Weihegebet von Bischof Dr. Konrad Zdarsa bei der Einweihung der Kirche)

Gnadenkapelle

Am 18. Mai 1947 wurde die Marienfriedkapelle mit bischöflicher Genehmigung geweiht. Sie erhielt den Titel: "Dreimal Wunderbare Mutter und Mittlerin der Gnaden" Die "Gnadenkapelle" oder das "Heiligtum", wie wir sie nennen, ist Ursprung und geistlicher Mittelpunkt von Marienfried. Das Versprechen der Pfarrgemeinde von 1944 verpflichtet uns, der Gottesmutter für erfahrenen Schutz und erhaltene Hilfe zu danken. Vertrauensvoll schenken wir uns ihr immer wieder, denn - "Servus Mariae nunquam peribit - ein Diener Mariens geht niemals zugrunde" (Text um das Altarbild) Am 18. Mai 2012, dem 65. Jahrestag der Weihe der Gnadenkapelle, brachten wir an dem Bildnis der Dreimal Wunderbaren Mutter (MTA) ein Zepter an, das  die besondere Führung der Gottesmutter an diesem Gnadenort zum Ausdruck bringt. Der Vorplatz der Kapelle wird geprägt von zwei Christusdarstellungen. Maria will uns zu einer lebendigen Christuserkenntnis führen. Marienfried, hineingestellt in den Frieden und die Schönheit der Natur möchte den Menschen eine Brücke bauen, um die übernatürliche Welt Gottes leichter zu erfassen. Links von der Gnadenkapelle steht das Bildstöckchen, mit dem 1946 Marienfried begonnen hat. Rechts der Kapelle befindet sich der Gedenkstein für Pater Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatts. Dieser Gedenkstein ist zum 30. Jahrestag der Einweihung der Kapelle aufgestellt worden. Er erinnert uns an die Haltung: "Nichts ohne dich (Maria), nichts ohne uns". Für das Verständnis der Marienfried-Ereignisse hat das Schönstatt-Werk und sein Gründer, P. Josef Kentenich, eine wichtige Brückenfunktion inne. Die Kenntnis der Spiritualität dieser Bewegung ist gleichsam eine Grundvoraussetzung, um das geistliche Vermächtnis des Gnadenortes Marienfried zur verstehen und zu bewahren. P. Kentenich hat Marienfried an “Mariä Geburt”, dem 08.09.1966 besucht. Zeitzeugen haben uns folgende Worte von ihm während seines Aufenthalts überliefert: “Wenn ich das Geschehen in Marienfried auf mich wirken lasse, habe ich den Eindruck, dass es echt ist. Wir müssen das Sprechen Gottes in jeder Form ernst nehmen […]”. (nach Marienfriedbote Nr. 58 - Juni 2016)

Kirche

“Maria, Mutter der Kirche”

Die Kirche “Maria, Mutter der Kirche” wurde 2011 von Bischof Dr. Konrad Zdarsa eingeweiht. Die helle, freundliche Kirche empfängt die Gläubigen zu Gottesdiensten, Gebetsnächten, Einkehrtagen und kirchlichen Feierlichkeiten. “Dieses Haus weist hin auf das Geheimnis der Kirche, die Christus in seinem Blute geheiligt hat. Sie ist dein Zelt unter den Menschen, der heilige Tempel, erbaut aus lebendigen Steinen, gegründet auf das Fundament der Apostel; der Eckstein ist Jesus Christus.” (aus dem Weihegebet von Bischof Dr. Konrad Zdarsa zur Einweihung der Kirche)

Geschichtliche Entwicklung

Wegen der großen Zahl von Pilgern wurde in Marienfried 1972 eine Fertigteilkirche als erste Notkirche gebaut. Schon ein Jahr später fiel sie einem Brand zum Opfer. Unter Pfarrer Humpf wurde eine zweite Kirche in Hallenform errichtet. Man nannte sie "Marienfriedhalle", um zu verdeutlichen, dass es keine bleibende Kirche, sondern eine Notkirche für den Übergang sein sollte. Sie wurde am 05. Oktober 1974 vom damaligen Augsburger Bischof Dr. Josef Stimpfle gesegnet. 1990 wurde  die Marienfriedhalle saniert und mit einem Teilneubau ergänzt. 2010 wurden an der Kirche grundlegende Um- und Neubaumaßnahmen angegangen. In einiger Entfernung wurde eine Zeltkirche errichtet, um die Zeit des Umbaus zu überbrücken. Am 23. Oktober 2011 fand die Einweihung der neuen Kirche “Maria, Mutter der Kirche” in einem feierlichen Pontifikalamt mit H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa statt. Den Bericht über die Einweihungsfeierlichkeiten finden Sie … hier

Barmherzigkeitskapelle

“Jesus, ich vertrau auf dich” In der Barmherzigkeitskapelle, die in einem separater Gebetsraum in der Kirche untergebracht ist, wird das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus verehrt. Es ist heute eine der bekanntesten Darstellungen des gekreuzigten und auferstandenen Jesu. In einer Offenbarung Jesu wurde das Bild am 22. Februar 1931 an Schwester Faustyna Kowalska übermittelt. Am 30. April 2000 ist Schwester Faustyna von Papst Johannes Paul II in Rom heiliggesprochen worden. Gleichzeitig legte der Papst den Sonntag nach Ostern als “Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit” für die ganze Katholische Kirche fest. An diesem Tag soll der göttlichen Gnadengaben der Barmherzigkeit mit besonderer Verehrung der Barmherzigkeit gedacht werden. Zudem wird an diesem Tag, unter bestimmten Bedingungen, ein vollkommener oder ein Teilablass gewährt.

Gebetspark

Das großzügige Gelände des Gebetspark in Marienfried lädt ein zum Kraft schöpfen in der Natur. Übersichtliche Kieswege verbinden die Kirche mit der Gnadenkapelle und vielen Gebetsstationen. Am Weg entlang sind Rosenkranzstationen platziert und zum Ausruhen kann man auf den großen Steinquadern bei der Lourdesgrotte verweilen. Auch Menschen, die nicht in der Kirche verankert sind, bietet der offene und weitläufige Charakter des Gebetspark die Möglichkeit, einen Zugang zum Glauben zu finden. Machen Sie einen Spaziergang in Marienfried und entdecken Sie, wie wohltuend Ruhe und Natur auf einen wirkt. Im Gebetspark in Marienfried finden auch die Prozessionen zu den verschiedenen Anlässen, wie Maiandachten, Fronleichnam und beim Großen Gebetstag statt. Mehr Informationen zur Entstehung und Einweihung des Gebetsparks finden Sie … hier

Haus Marienfried

Im Marienfriedhaus ist heute die Pilgergastronomie und der Wallfahrtsladen untergebracht. Der Wallfahrtsladen bietet schöne Auswahl an Devotionalien, christlichen Geschenken, geistlicher Literatur und Audio-CDs. (Mehr Infos zum Wallfahrtsladen … hier)   Im großen Speise- und Vortragssaal, dem Geschwister-Humpf-Saal, finden regelmäßig Vorträge und Einkehrtage statt.   Ebenso wird in den hellen und freundlich gestalteten Räumen für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Besucher der Gebetsstätte, Pilger, Familien, Gruppen sind herzlich willkommen. Die Räume bieten Platz für 350 Gäste. (Mehr Infomationen zu Gastronomie und Übernachtung … hier)

Geschichtliche Entwicklung

Im Jahr 1974 wurde das erste Marienfriedhaus als Pilgerhaus, zusammen mit der “Marienfriedhalle” erbaut. Das heutige Marienfriedhaus wurde im Heiligen Jahr 2000 neu errichtet.  Nach grundlegender Umgestaltung des Empfangs- und Gastronomiebereichs 2012 und 2013 wurden am Josefstag, dem 19. März 2013 die neuen Räumlichkeiten feierlich von Weihbischof Florian Wörner eingeweiht. (Bilder und Infos … hier)

Haus Bethanien und Haus Tabor

Das Haus Bethanien wurde im Jahr 1981 erbaut. 1988 entstand das Haus Tabor mit großem Saal und Gruppenraum. Hier befindet sich auch die Hauskapelle St. Josef.

Lourdes-Grotte

Am 30. Jahrestag des pfarrlichen Gelübdes wurde ein aus dem 2. Weltkrieg stammender Bombenkrater zu einer Lourdes-Grotte ausgebaut. Die Lourdes-Grotte wurde 2014 in den Gebetspark integriert und bietet heute, mit den ringförmig angeordneten Steinquadern, eine schöne Möglichkeit zum Innehalten bei der Lourdes-Madonna.

Fatima-Grotte

Wegen der vielen Wallfahrer aus den Reihen des Fatima-Apostolates wurde 1974 im südwestlichen Waldwinkel eine Fatima-Grotte mit lebensgroßer Fatima-Madonna errichtet. Jedes Jahr bei der Feier des Großen Gebetstags in Marienfried, wird eine mit Blumen geschmückte Fatima-Madonna bei der Prozession mitgeführt.

Rosenkranz- und Immaculataweg

Geht man von der Gnadenkapelle nach Westen in Richtung Pfaffenhofen, so befindet man sich auf dem Immaculata-Weg. Laut Bärbel Rueß begegnete ihr dort am 13. Mai 1940 (Pfingstmontag) die Frau, die ihr den Immaculata- Rosenkranz lehrte. Der erste Teil dieses Weges ist zugleich der Rosenkranzweg. Er führt dann nach Norden zur Lourdes-Grotte und schließlich nach Osten und Süden in Richtung Gnadenkapelle. Die einzelnen Gesätzchen zeigen Abbildungen aus der Rosenkranzbasilika von Lourdes.

Festwiese mit Freialtar

Auf der Festwiese von Marienfried wurde im Heiligen Jahr 2000 der großzügige Freialtar errichtet. Dort wird alljährlich im Juli der Große Gebetestag gefeiert. Er ist eine Glaubensquelle für viele Besucher aus nah und fern. Mit Gottesdiensten und Prozessionen rund um das Jahresthema der Gebetsstätte, musikalischen Besonderheiten, Stände mit Devotionalien und Verpflegung erwartet die Gläubigen ein Wochenende zum Kraft schöpfen. Die Gottesdienste werden von Radio Horeb live im Radio übertragen.   

Kreuzweg

Von der Gnadenkapelle in Richtung Süden kommt man zum Kreuzweg. Der Künstler Wolfgang Klein hat in den Jahren 2000 bis 2002 diesen Kreuzweg neu geschaffen. Die Darstellungen - Terrakotta gefasst - zeigen eindrucksvoll den Leidensweg Jesu. Ab der fünften Station bei der Fatima-Grotte führt der Weg nach Osten. Um die Erlösungstat Jesu durch sein Sterben am Kreuz in besonderer Weise zu verkünden wurde für die zwölfte Station ein Kreuzigungshügel errichtet und die Skulpturen - ebenfalls aus Terrakotta - fast lebensgroß geschaffen.
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Marienfried

Entstehung und Geschichte

Marienfried gehört zum Markt Pfaffenhofen/Roth, Kreis Neu-Ulm. Im Kriegsjahr 1944 legte die Pfarrei St. Martin mit ihrem Pfarrer Martin Humpf ein Gelübde ab: “Wenn die Pfarrgemeinde von den Kriegsschäden verschont bleibt, bauen wir der Gottesmutter zum Dank eine Kapelle.” Das ist die erste Wurzel von Marienfried. Eine Gruppe der Schönstatt-Mädchenjugend hat dieses Gelöbnis aufgegriffen. Sie wollte der Dreimal Wunderbaren Mutter opfernd und betend einen Thron für ihr Gnadenwirken bereiten. Das ist die zweite Wurzel von Marienfried. Die besonderen Ereignisse am 13. Mai 1940, am 25. April, 25. Mai und 25. Juni 1946 bilden eine dritte Wurzel im Entstehen Marienfrieds. Viele Menschen glauben, dass die Gottesmutter an diesen genannten Tagen hier erschienen ist. Dazu erklärt der Bischof von Augsburg am 20. März 2000 u.a.: "Auch wenn den Ereignissen von 1946 aufgrund einer Reihe von Bedenken der übernatürliche Charakter nicht zuerkannt werden kann, ist und bleibt Marienfried ein Ort des Gebetes, der Verehrung der seligsten Gottesmutter und einer intensiven Seelsorge ..." Am 04. Juli 1995 hat der Augsburger Diözesanbischof Dr. Viktor Josef Dammertz Marienfried als Kirchenstiftung errichtet und dieser Gebetsstätte den schönen Namen "Maria, Mutter der Kirche" verliehen. Er sagt dazu: "Mein Herzenswunsch ist es, dass die Mutter Jesu in Marienfried immer mehr als ´Mutter der Kirche` verehrt wird." Die Marienfried-Kirche “Maria, Mutter der Kirche” wurde in den Jahren 2010 und 2011 grundlegend um- und neugebaut, und am 23. Oktober 2011 in einem feierlichen Pontifikalamt mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa eingeweiht. “Hier mögen die Armen Barmherzigkeit finden, die Bedrückten die Freiheit und jeder Mensch die Würde deiner Kindschaft.” (aus dem Weihegebet von Bischof Dr. Konrad Zdarsa bei der Einweihung der Kirche)

Gnadenkapelle

Am 18. Mai 1947 wurde die Marienfriedkapelle mit bischöflicher Genehmigung geweiht. Sie erhielt den Titel: "Dreimal Wunderbare Mutter und Mittlerin der Gnaden" Die "Gnadenkapelle" oder das "Heiligtum", wie wir sie nennen, ist Ursprung und geistlicher Mittelpunkt von Marienfried. Das Versprechen der Pfarrgemeinde von 1944 verpflichtet uns, der Gottesmutter für erfahrenen Schutz und erhaltene Hilfe zu danken. Vertrauensvoll schenken wir uns ihr immer wieder, denn - "Servus Mariae nunquam peribit - ein Diener Mariens geht niemals zugrunde" (Text um das Altarbild) Am 18. Mai 2012, dem 65. Jahrestag der Weihe der Gnadenkapelle, brachten wir an dem Bildnis der Dreimal Wunderbaren Mutter (MTA) ein Zepter an, das  die besondere Führung der Gottesmutter an diesem Gnadenort zum Ausdruck bringt. Der Vorplatz der Kapelle wird geprägt von zwei Christusdarstellungen. Maria will uns zu einer lebendigen Christuserkenntnis führen. Marienfried, hineingestellt in den Frieden und die Schönheit der Natur möchte den Menschen eine Brücke bauen, um die übernatürliche Welt Gottes leichter zu erfassen. Links von der Gnadenkapelle steht das Bildstöckchen, mit dem 1946 Marienfried begonnen hat. Rechts der Kapelle befindet sich der Gedenkstein für Pater Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatts. Dieser Gedenkstein ist zum 30. Jahrestag der Einweihung der Kapelle aufgestellt worden. Er erinnert uns an die Haltung: "Nichts ohne dich (Maria), nichts ohne uns". Für das Verständnis der Marienfried-Ereignisse hat das Schönstatt- Werk und sein Gründer, P. Josef Kentenich, eine wichtige Brückenfunktion inne. Die Kenntnis der Spiritualität dieser Bewegung ist gleichsam eine Grundvoraussetzung, um das geistliche Vermächtnis des Gnadenortes Marienfried zur verstehen und zu bewahren. P. Kentenich hat Marienfried an “Mariä Geburt”, dem 08.09.1966 besucht. Zeitzeugen haben uns folgende Worte von ihm während seines Aufenthalts überliefert: “Wenn ich das Geschehen in Marienfried auf mich wirken lasse, habe ich den Eindruck, dass es echt ist. Wir müssen das Sprechen Gottes in jeder Form ernst nehmen […]”. (nach Marienfriedbote Nr. 58 - Juni 2016)

Kirche

“Maria, Mutter der Kirche”

Die Kirche “Maria, Mutter der Kirche” wurde 2011 von Bischof Dr. Konrad Zdarsa eingeweiht. Die helle, freundliche Kirche empfängt die Gläubigen zu Gottesdiensten, Gebetsnächten, Einkehrtagen und kirchlichen Feierlichkeiten. “Dieses Haus weist hin auf das Geheimnis der Kirche, die Christus in seinem Blute geheiligt hat. Sie ist dein Zelt unter den Menschen, der heilige Tempel, erbaut aus lebendigen Steinen, gegründet auf das Fundament der Apostel; der Eckstein ist Jesus Christus.” (aus dem Weihegebet von Bischof Dr. Konrad Zdarsa zur Einweihung der Kirche)

Geschichtliche Entwicklung

Wegen der großen Zahl von Pilgern wurde in Marienfried 1972 eine Fertigteilkirche als erste Notkirche gebaut. Schon ein Jahr später fiel sie einem Brand zum Opfer. Unter Pfarrer Humpf wurde eine zweite Kirche in Hallenform errichtet. Man nannte sie "Marienfriedhalle", um zu verdeutlichen, dass es keine bleibende Kirche, sondern eine Notkirche für den Übergang sein sollte. Sie wurde am 05. Oktober 1974 vom damaligen Augsburger Bischof Dr. Josef Stimpfle gesegnet. 1990 wurde  die Marienfriedhalle saniert und mit einem Teilneubau ergänzt. 2010 wurden an der Kirche grundlegende Um- und Neubaumaßnahmen angegangen. In einiger Entfernung wurde eine Zeltkirche errichtet, um die Zeit des Umbaus zu überbrücken. Am 23. Oktober 2011 fand die Einweihung der neuen Kirche “Maria, Mutter der Kirche” in einem feierlichen Pontifikalamt mit H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa statt. Den Bericht über die Einweihungsfeierlichkeiten finden Sie … hier

Barmherzigkeitskapelle

“Jesus, ich vertrau auf dich” In der Barmherzigkeitskapelle, die in einem separater Gebetsraum in der Kirche untergebracht ist, wird das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus verehrt. Es ist heute eine der bekanntesten Darstellungen des gekreuzigten und auferstandenen Jesu. In einer Offenbarung Jesu wurde das Bild am 22. Februar 1931 an Schwester Faustyna Kowalska übermittelt. Am 30. April 2000 ist Schwester Faustyna von Papst Johannes Paul II in Rom heiliggesprochen worden. Gleichzeitig legte der Papst den Sonntag nach Ostern als “Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit” für die ganze Katholische Kirche fest. An diesem Tag soll der göttlichen Gnadengaben der Barmherzigkeit mit besonderer Verehrung der Barmherzigkeit gedacht werden. Zudem wird an diesem Tag, unter bestimmten Bedingungen, ein vollkommener oder ein Teilablass gewährt.

Gebetspark

Das großzügige Gelände des Gebetspark in Marienfried lädt ein zum Kraft schöpfen in der Natur. Übersichtliche Kieswege verbinden die Kirche mit der Gnadenkapelle und vielen Gebetsstationen. Am Weg entlang sind Rosenkranzstationen platziert und zum Ausruhen kann man auf den großen Steinquadern bei der Lourdesgrotte verweilen. Auch Menschen, die nicht in der Kirche verankert sind, bietet der offene und weitläufige Charakter des Gebetspark die Möglichkeit, einen Zugang zum Glauben zu finden. Machen Sie einen Spaziergang in Marienfried und entdecken Sie, wie wohltuend Ruhe und Natur auf einen wirkt. Im Gebetspark in Marienfried finden auch die Prozessionen zu den verschiedenen Anlässen, wie Maiandachten, Fronleichnam und beim Großen Gebetstag statt. Mehr Informationen zur Entstehung und Einweihung des Gebetsparks finden Sie … hier

Haus Marienfried

Im Marienfriedhaus ist heute die Pilgergastronomie und der Wallfahrtsladen untergebracht. Der Wallfahrtsladen bietet schöne Auswahl an Devotionalien, christlichen Geschenken, geistlicher Literatur und Audio-CDs. (Mehr Infos zum Wallfahrtsladen … hier)   Im großen Speise- und Vortragssaal, dem Geschwister-Humpf-Saal, finden regelmäßig Vorträge und Einkehrtage statt.   Ebenso wird in den hellen und freundlich gestalteten Räumen für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Besucher der Gebetsstätte, Pilger, Familien, Gruppen sind herzlich willkommen. Die Räume bieten Platz für 350 Gäste. (Mehr Infomationen zu Gastronomie und Übernachtung … hier)

Geschichtliche Entwicklung

Im Jahr 1974 wurde das erste Marienfriedhaus als Pilgerhaus, zusammen mit der “Marienfriedhalle” erbaut. Das heutige Marienfriedhaus wurde im Heiligen Jahr 2000 neu errichtet.  Nach grundlegender Umgestaltung des Empfangs- und Gastronomiebereichs 2012 und 2013 wurden am Josefstag, dem 19. März 2013 die neuen Räumlichkeiten feierlich von Weihbischof Florian Wörner eingeweiht. (Bilder und Infos … hier)

Haus Bethanien und Haus

Tabor

Das Haus Bethanien wurde im Jahr 1981 erbaut. 1988 entstand das Haus Tabor mit großem Saal und Gruppenraum. Hier befindet sich auch die Hauskapelle St. Josef.

Lourdes-Grotte

Am 30. Jahrestag des pfarrlichen Gelübdes wurde ein aus dem 2. Weltkrieg stammender Bombenkrater zu einer Lourdes-Grotte ausgebaut. Die Lourdes-Grotte wurde 2014 in den Gebetspark integriert und bietet heute, mit den ringförmig angeordneten Steinquadern, eine schöne Möglichkeit zum Innehalten bei der Lourdes-Madonna.

Fatima-Grotte

Wegen der vielen Wallfahrer aus den Reihen des Fatima-Apostolates wurde 1974 im südwestlichen Waldwinkel eine Fatima-Grotte mit lebensgroßer Fatima-Madonna errichtet. Jedes Jahr bei der Feier des Großen Gebetstags in Marienfried, wird eine mit Blumen geschmückte Fatima-Madonna bei der Prozession mitgeführt.

Rosenkranz- und

Immaculataweg

Geht man von der Gnadenkapelle nach Westen in Richtung Pfaffenhofen, so befindet man sich auf dem Immaculata-Weg. Laut Bärbel Rueß begegnete ihr dort am 13. Mai 1940 (Pfingstmontag) die Frau, die ihr den Immaculata-Rosenkranz lehrte. Der erste Teil dieses Weges ist zugleich der Rosenkranzweg. Er führt dann nach Norden zur Lourdes-Grotte und schließlich nach Osten und Süden in Richtung Gnadenkapelle. Die einzelnen Gesätzchen zeigen Abbildungen aus der Rosenkranzbasilika von Lourdes.

Festwiese mit Freialtar

Auf der Festwiese von Marienfried wurde im Heiligen Jahr 2000 der großzügige Freialtar errichtet. Dort wird alljährlich im Juli der Große Gebetestag gefeiert. Er ist eine Glaubensquelle für viele Besucher aus nah und fern. Mit Gottesdiensten und Prozessionen rund um das Jahresthema der Gebetsstätte, musikalischen Besonderheiten, Stände mit Devotionalien und Verpflegung erwartet die Gläubigen ein Wochenende zum Kraft schöpfen. Die Gottesdienste werden von Radio Horeb live im Radio übertragen.   

Kreuzweg

Von der Gnadenkapelle in Richtung Süden kommt man zum Kreuzweg. Der Künstler Wolfgang Klein hat in den Jahren 2000 bis 2002 diesen Kreuzweg neu geschaffen. Die Darstellungen - Terrakotta gefasst - zeigen eindrucksvoll den Leidensweg Jesu. Ab der fünften Station bei der Fatima-Grotte führt der Weg nach Osten. Um die Erlösungstat Jesu durch sein Sterben am Kreuz in besonderer Weise zu verkünden wurde für die zwölfte Station ein Kreuzigungshügel errichtet und die Skulpturen - ebenfalls aus Terrakotta - fast lebensgroß geschaffen.
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”
 © Gebetsstätte Marienfried 2017
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de

Marienfried

Entstehung und Geschichte

Marienfried gehört zum Markt Pfaffenhofen/Roth, Kreis Neu- Ulm. Im Kriegsjahr 1944 legte die Pfarrei St. Martin mit ihrem Pfarrer Martin Humpf ein Gelübde ab: “Wenn die Pfarrgemeinde von den Kriegsschäden verschont bleibt, bauen wir der Gottesmutter zum Dank eine Kapelle.” Das ist die erste Wurzel von Marienfried. Eine Gruppe der Schönstatt-Mädchenjugend hat dieses Gelöbnis aufgegriffen. Sie wollte der Dreimal Wunderbaren Mutter opfernd und betend einen Thron für ihr Gnadenwirken bereiten. Das ist die zweite Wurzel von Marienfried. Die besonderen Ereignisse am 13. Mai 1940, am 25. April, 25. Mai und 25. Juni 1946 bilden eine dritte Wurzel im Entstehen Marienfrieds. Viele Menschen glauben, dass die Gottesmutter an diesen genannten Tagen hier erschienen ist. Dazu erklärt der Bischof von Augsburg am 20. März 2000 u.a.: "Auch wenn den Ereignissen von 1946 aufgrund einer Reihe von Bedenken der übernatürliche Charakter nicht zuerkannt werden kann, ist und bleibt Marienfried ein Ort des Gebetes, der Verehrung der seligsten Gottesmutter und einer intensiven Seelsorge ..." Am 04. Juli 1995 hat der Augsburger Diözesanbischof Dr. Viktor Josef Dammertz Marienfried als Kirchenstiftung errichtet und dieser Gebetsstätte den schönen Namen "Maria, Mutter der Kirche" verliehen. Er sagt dazu: "Mein Herzenswunsch ist es, dass die Mutter Jesu in Marienfried immer mehr als ´Mutter der Kirche` verehrt wird." Die Marienfried-Kirche “Maria, Mutter der Kirche” wurde in den Jahren 2010 und 2011 grundlegend um- und neugebaut, und am 23. Oktober 2011 in einem feierlichen Pontifikalamt mit Bischof Dr. Konrad Zdarsa eingeweiht. “Hier mögen die Armen Barmherzigkeit finden, die Bedrückten die Freiheit und jeder Mensch die Würde deiner Kindschaft.” (aus dem Weihegebet von Bischof Dr. Konrad Zdarsa bei der Einweihung der Kirche)

Gnadenkapelle

Am 18. Mai 1947 wurde die Marienfriedkapelle mit bischöflicher Genehmigung geweiht. Sie erhielt den Titel: "Dreimal Wunderbare Mutter und Mittlerin der Gnaden" Die "Gnadenkapelle" oder das "Heiligtum", wie wir sie nennen, ist Ursprung und geistlicher Mittelpunkt von Marienfried. Das Versprechen der Pfarrgemeinde von 1944 verpflichtet uns, der Gottesmutter für erfahrenen Schutz und erhaltene Hilfe zu danken. Vertrauensvoll schenken wir uns ihr immer wieder, denn - "Servus Mariae nunquam peribit - ein Diener Mariens geht niemals zugrunde" (Text um das Altarbild) Am 18. Mai 2012, dem 65. Jahrestag der Weihe der Gnadenkapelle, brachten wir an dem Bildnis der Dreimal Wunderbaren Mutter (MTA) ein Zepter an, das  die besondere Führung der Gottesmutter an diesem Gnadenort zum Ausdruck bringt. Der Vorplatz der Kapelle wird geprägt von zwei Christusdarstellungen. Maria will uns zu einer lebendigen Christuserkenntnis führen. Marienfried, hineingestellt in den Frieden und die Schönheit der Natur möchte den Menschen eine Brücke bauen, um die übernatürliche Welt Gottes leichter zu erfassen. Links von der Gnadenkapelle steht das Bildstöckchen, mit dem 1946 Marienfried begonnen hat. Rechts der Kapelle befindet sich der Gedenkstein für Pater Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatts. Dieser Gedenkstein ist zum 30. Jahrestag der Einweihung der Kapelle aufgestellt worden. Er erinnert uns an die Haltung: "Nichts ohne dich (Maria), nichts ohne uns". Für das Verständnis der Marienfried-Ereignisse hat das Schönstatt-Werk und sein Gründer, P. Josef Kentenich, eine wichtige Brückenfunktion inne. Die Kenntnis der Spiritualität dieser Bewegung ist gleichsam eine Grundvoraussetzung, um das geistliche Vermächtnis des Gnadenortes Marienfried zur verstehen und zu bewahren. P. Kentenich hat Marienfried an “Mariä Geburt”, dem 08.09.1966 besucht. Zeitzeugen haben uns folgende Worte von ihm während seines Aufenthalts überliefert: “Wenn ich das Geschehen in Marienfried auf mich wirken lasse, habe ich den Eindruck, dass es echt ist. Wir müssen das Sprechen Gottes in jeder Form ernst nehmen […]”. (nach Marienfriedbote Nr. 58 - Juni 2016)

Kirche

“Maria, Mutter der Kirche”

Die Kirche “Maria, Mutter der Kirche” wurde 2011 von Bischof Dr. Konrad Zdarsa eingeweiht. Die helle, freundliche Kirche empfängt die Gläubigen zu Gottesdiensten, Gebetsnächten, Einkehrtagen und kirchlichen Feierlichkeiten. “Dieses Haus weist hin auf das Geheimnis der Kirche, die Christus in seinem Blute geheiligt hat. Sie ist dein Zelt unter den Menschen, der heilige Tempel, erbaut aus lebendigen Steinen, gegründet auf das Fundament der Apostel; der Eckstein ist Jesus Christus.” (aus dem Weihegebet von Bischof Dr. Konrad Zdarsa zur Einweihung der Kirche)

Geschichtliche Entwicklung

Wegen der großen Zahl von Pilgern wurde in Marienfried 1972 eine Fertigteilkirche als erste Notkirche gebaut. Schon ein Jahr später fiel sie einem Brand zum Opfer. Unter Pfarrer Humpf wurde eine zweite Kirche in Hallenform errichtet. Man nannte sie "Marienfriedhalle", um zu verdeutlichen, dass es keine bleibende Kirche, sondern eine Notkirche für den Übergang sein sollte. Sie wurde am 05. Oktober 1974 vom damaligen Augsburger Bischof Dr. Josef Stimpfle gesegnet. 1990 wurde  die Marienfriedhalle saniert und mit einem Teilneubau ergänzt. 2010 wurden an der Kirche grundlegende Um- und Neubaumaßnahmen angegangen. In einiger Entfernung wurde eine Zeltkirche errichtet, um die Zeit des Umbaus zu überbrücken. Am 23. Oktober 2011 fand die Einweihung der neuen Kirche “Maria, Mutter der Kirche” in einem feierlichen Pontifikalamt mit H.H. Bischof Dr. Konrad Zdarsa statt. Den Bericht über die Einweihungsfeierlichkeiten finden Sie hier

Barmherzigkeitskapelle

“Jesus, ich vertrau auf dich” In der Barmherzigkeitskapelle, die in einem separater Gebetsraum in der Kirche untergebracht ist, wird das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus verehrt. Es ist heute eine der bekanntesten Darstellungen des gekreuzigten und auferstandenen Jesu. In einer Offenbarung Jesu wurde das Bild am 22. Februar 1931 an Schwester Faustyna Kowalska übermittelt. Am 30. April 2000 ist Schwester Faustyna von Papst Johannes Paul II in Rom heiliggesprochen worden. Gleichzeitig legte der Papst den Sonntag nach Ostern als “Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit” für die ganze Katholische Kirche fest. An diesem Tag soll der göttlichen Gnadengaben der Barmherzigkeit mit besonderer Verehrung der Barmherzigkeit gedacht werden. Zudem wird an diesem Tag, unter bestimmten Bedingungen, ein vollkommener oder ein Teilablass gewährt.

Gebetspark

Das großzügige Gelände des Gebetspark in Marienfried lädt ein zum Kraft schöpfen in der Natur. Übersichtliche Kieswege verbinden die Kirche mit der Gnadenkapelle und vielen Gebetsstationen. Am Weg entlang sind Rosenkranzstationen platziert und zum Ausruhen kann man auf den großen Steinquadern bei der Lourdesgrotte verweilen. Auch Menschen, die nicht in der Kirche verankert sind, bietet der offene und weitläufige Charakter des Gebetspark die Möglichkeit, einen Zugang zum Glauben zu finden. Machen Sie einen Spaziergang in Marienfried und entdecken Sie, wie wohltuend Ruhe und Natur auf einen wirkt. Im Gebetspark in Marienfried finden auch die Prozessionen zu den verschiedenen Anlässen, wie Maiandachten, Fronleichnam und beim Großen Gebetstag statt. Mehr Informationen zur Entstehung und Einweihung des Gebetsparks finden Sie … hier

Haus Marienfried

Im Marienfriedhaus ist heute die Pilgergastronomie und der Wallfahrtsladen untergebracht. Der Wallfahrtsladen bietet schöne Auswahl an Devotionalien, christlichen Geschenken, geistlicher Literatur und Audio-CDs. (Mehr Infos zum Wallfahrtsladen … hier)   Im großen Speise- und Vortragssaal, dem Geschwister-Humpf- Saal, finden regelmäßig Vorträge und Einkehrtage statt.   Ebenso wird in den hellen und freundlich gestalteten Räumen für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Besucher der Gebetsstätte, Pilger, Familien, Gruppen sind herzlich willkommen. Die Räume bieten Platz für 350 Gäste. (Mehr Infomationen zu Gastronomie und Übernachtung … hier)

Geschichtliche Entwicklung

Im Jahr 1974 wurde das erste Marienfriedhaus als Pilgerhaus, zusammen mit der “Marienfriedhalle” erbaut. Das heutige Marienfriedhaus wurde im Heiligen Jahr 2000 neu errichtet.  Nach grundlegender Umgestaltung des Empfangs- und Gastronomiebereichs 2012 und 2013 wurden am Josefstag, dem 19. März 2013 die neuen Räumlichkeiten feierlich von Weihbischof Florian Wörner eingeweiht. (Bilder und Infos hier)

Haus Bethanien und Haus

Tabor

Das Haus Bethanien wurde im Jahr 1981 erbaut. 1988 entstand das Haus Tabor mit großem Saal und Gruppenraum. Hier befindet sich auch die Hauskapelle St. Josef.

Lourdes-Grotte

Am 30. Jahrestag des pfarrlichen Gelübdes wurde ein aus dem 2. Weltkrieg stammender Bombenkrater zu einer Lourdes- Grotte ausgebaut. Die Lourdes-Grotte wurde 2014 in den Gebetspark integriert und bietet heute, mit den ringförmig angeordneten Steinquadern, eine schöne Möglichkeit zum Innehalten bei der Lourdes-Madonna.

Fatima-Grotte

Wegen der vielen Wallfahrer aus den Reihen des Fatima- Apostolates wurde 1974 im südwestlichen Waldwinkel eine Fatima-Grotte mit lebensgroßer Fatima-Madonna errichtet. Jedes Jahr bei der Feier des Großen Gebetstags in Marienfried, wird eine mit Blumen geschmückte Fatima-Madonna bei der Prozession mitgeführt.

Rosenkranz- und

Immaculataweg

Geht man von der Gnadenkapelle nach Westen in Richtung Pfaffenhofen, so befindet man sich auf dem Immaculata-Weg. Laut Bärbel Rueß begegnete ihr dort am 13. Mai 1940 (Pfingstmontag) die Frau, die ihr den Immaculata-Rosenkranz lehrte. Der erste Teil dieses Weges ist zugleich der Rosenkranzweg. Er führt dann nach Norden zur Lourdes-Grotte und schließlich nach Osten und Süden in Richtung Gnadenkapelle. Die einzelnen Gesätzchen zeigen Abbildungen aus der Rosenkranzbasilika von Lourdes.

Festwiese mit Freialtar

Auf der Festwiese von Marienfried wurde im Heiligen Jahr 2000 der großzügige Freialtar errichtet. Dort wird alljährlich im Juli der Große Gebetestag gefeiert. Er ist eine Glaubensquelle für viele Besucher aus nah und fern. Mit Gottesdiensten und Prozessionen rund um das Jahresthema der Gebetsstätte, musikalischen Besonderheiten, Stände mit Devotionalien und Verpflegung erwartet die Gläubigen ein Wochenende zum Kraft schöpfen. Die Gottesdienste werden von Radio Horeb live im Radio übertragen.   

Kreuzweg

Von der Gnadenkapelle in Richtung Süden kommt man zum Kreuzweg. Der Künstler Wolfgang Klein hat in den Jahren 2000 bis 2002 diesen Kreuzweg neu geschaffen. Die Darstellungen - Terrakotta gefasst - zeigen eindrucksvoll den Leidensweg Jesu. Ab der fünften Station bei der Fatima-Grotte führt der Weg nach Osten. Um die Erlösungstat Jesu durch sein Sterben am Kreuz in besonderer Weise zu verkünden wurde für die zwölfte Station ein Kreuzigungshügel errichtet und die Skulpturen - ebenfalls aus Terrakotta - fast lebensgroß geschaffen.
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
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Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”