© Gebetsstätte Marienfried 2018

Großer Gebetstag 2018

mit Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist aus Heiligenkreuz in 

Wien / Österreich

Samstag, 14. Juli 2018 und Sonntag, 15. Juli 2018

Thema: “Maria, Mutter des Trostes” Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich die tausende Pilger und Besucher des Großen Gebetstages 2018 in Marienfried am Sonntag auf der Festwiese vor dem großen Freialtar ein, um die feierliche Festmesse mit Prof. P. Dr. Karl Wallner aus der Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz und Direktor Clemens M. Henkel aus Marienfried zu feiern. Viele Interessierte und Gläubige waren zusätzlich über die Liveübertragung von Radio-Horeb dem Großen Gebetstag zugeschaltet. Es war gleichzeitig auch der Abschiedstag von Direktor Clemens M. Henkel, der mit diesem Tag seinen Dienst als Leiter der Gebetsstätte Marienfried beendete, um sich seiner neuen Aufgabe bei der Katholischen Auslandsseelsorge in Portugal zuzuwenden. P. Karl Wallner, Gründungsrektor der Päpstlichen Hochschule Heiligenkreuz und seit 2016 Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke Missio-Österreich forderte in seiner Predigt den Glauben der Pilger heraus. Er forderte Gott etwas zuzutrauen: “Wir sind nicht hergekommen, weil das eine Feier mit wunderschönen Liedern ist und weil es eine frohe Gemeinschaft ist. Sondern wir sind hergekommen um etwas für Gott zu erbeten, … dass sich etwas ändert in dieser Welt, in unserem Land, in unseren Familien, in unserem Leben, - für die Menschen, die vielen, die so fern sind von Gott.” Angesichts der Lage der Kirche in Europa, der immer weniger Gläubige angehören und immer weniger Menschen beten, appelierte er an die Besucher und Zuhörer, Gott in den Mittelpunkt zu stellen. Die Nächstenliebe werde erlöschen, wenn die Gottesliebe vergessen wird. Eucharistische Anbetung und spannende Predigten wünsche er sich für die Menschen, dass sie Nahrung bekommen für ihre Seele.   In den Abschiedsworten von BGR Clemens M. Henkel schwang Wehmut aber auch Dankbarkeit mit. Er habe in seiner Zeit als Leiter der Gebetsstätte Marienfried viele Menschen mit vielen unterschiedlichen Interessen begleiten dürfen. Marienfried sei sehr wichtig für die Menschen, um sich im Glauben wieder aufzurichten. Sie kehren in ihre Heimatgemeinden und Familien zurück, um ein Zeugnis zu geben für Christus. Clemens M. Henkel appelierte an die Besucher des Großen Gebetstags weiterhin nach Marienfried zu kommen, um die Gottesmutter zu ehren und zu lieben. Die Muttergottes sei der Leitstern der Kirche: “Sie rettet eure Ehen, Sie rettet eure Familien, Sie rettet eure Berufungen, Sie rettet unser Land, Sie rettet diesen Kontinent.” Wie bei jedem Großen Gebetstag gilt der Dank auch wieder den vielen ehrenamtlilchen Teilnehmern und Helfern, die die Gebetsstätte organisatorisch und musikalisch bei dieser Veranstaltung mit aller Tatkraft unterstützt haben. Vergelt’s Gott! Audio-CD’s der Predigten vom Großen Gebetstag 2018 erhalten Sie im Wallfahrtsladen in Marienfried.
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Video katholisch 1 tv

Letzter Gebetstag für Direktor Clemens M. Henkel.
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Marienfried-Bote

Bischöflich Geistlicher Rat Clemens M. Henkel zieht Bilanz über das Wirken in der Gebetsstätte Marienfried und informiert über neueste Entwicklungen.
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Clemens Maria Henkel

übernimmt deutsche

Gemeinden in Portugal

Bischöflich Geistlicher Rat Clemens Maria Henkel, Direktor der Gebetsstätte Marienfried, wird zum 1. Oktober 2018 neuer Pfarrer der deutschsprachigen Gemeinden in Lissabon, Porto und Fátima.
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Großer Gebetstag 2018

mit Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist aus Heiligenkreuz

in  Wien / Österreich

Samstag, 14. Juli 2018 und Sonntag, 15. Juli 2018

Thema: “Maria, Mutter des Trostes” Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich die tausende Pilger und Besucher des Großen Gebetstages 2018 in Marienfried am Sonntag auf der Festwiese vor dem großen Freialtar ein, um die feierliche Festmesse mit Prof. P. Dr. Karl Wallner aus der Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz und Direktor Clemens M. Henkel aus Marienfried zu feiern. Viele Interessierte und Gläubige waren zusätzlich über die Liveübertragung von Radio-Horeb dem Großen Gebetstag zugeschaltet. Es war gleichzeitig auch der Abschiedstag von Direktor Clemens M. Henkel, der mit diesem Tag seinen Dienst als Leiter der Gebetsstätte Marienfried beendete, um sich seiner neuen Aufgabe bei der Katholischen Auslandsseelsorge in Portugal zuzuwenden. P. Karl Wallner, Gründungsrektor der Päpstlichen Hochschule Heiligenkreuz und seit 2016 Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke Missio- Österreich forderte in seiner Predigt den Glauben der Pilger heraus. Er forderte Gott etwas zuzutrauen: “Wir sind nicht hergekommen, weil das eine Feier mit wunderschönen Liedern ist und weil es eine frohe Gemeinschaft ist. Sondern wir sind hergekommen um etwas für Gott zu erbeten, … dass sich etwas ändert in dieser Welt, in unserem Land, in unseren Familien, in unserem Leben, - für die Menschen, die vielen, die so fern sind von Gott.” Angesichts der Lage der Kirche in Europa, der immer weniger Gläubige angehören und immer weniger Menschen beten, appelierte er an die Besucher und Zuhörer, Gott in den Mittelpunkt zu stellen. Die Nächstenliebe werde erlöschen, wenn die Gottesliebe vergessen wird. Eucharistische Anbetung und spannende Predigten wünsche er sich für die Menschen, dass sie Nahrung bekommen für ihre Seele.   In den Abschiedsworten von BGR Clemens M. Henkel schwang Wehmut aber auch Dankbarkeit mit. Er habe in seiner Zeit als Leiter der Gebetsstätte Marienfried viele Menschen mit vielen unterschiedlichen Interessen begleiten dürfen. Marienfried sei sehr wichtig für die Menschen, um sich im Glauben wieder aufzurichten. Sie kehren in ihre Heimatgemeinden und Familien zurück, um ein Zeugnis zu geben für Christus. Clemens M. Henkel appelierte an die Besucher des Großen Gebetstags weiterhin nach Marienfried zu kommen, um die Gottesmutter zu ehren und zu lieben. Die Muttergottes sei der Leitstern der Kirche: “Sie rettet eure Ehen, Sie rettet eure Familien, Sie rettet eure Berufungen, Sie rettet unser Land, Sie rettet diesen Kontinent.” Wie bei jedem Großen Gebetstag gilt der Dank auch wieder den vielen ehrenamtlilchen Teilnehmern und Helfern, die die Gebetsstätte organisatorisch und musikalisch bei dieser Veranstaltung mit aller Tatkraft unterstützt haben. Vergelt’s Gott! Audio-CD’s der Predigten vom Großen Gebetstag 2018 erhalten Sie im Wallfahrtsladen in Marienfried.
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”
 © Gebetsstätte Marienfried 2018
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Thema: “Maria, Mutter des Trostes” Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich die tausende Pilger und Besucher des Großen Gebetstages 2018 in Marienfried am Sonntag auf der Festwiese vor dem großen Freialtar ein, um die feierliche Festmesse mit Prof. P. Dr. Karl Wallner aus der Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz und Direktor Clemens M. Henkel aus Marienfried zu feiern. Viele Interessierte und Gläubige waren zusätzlich über die Liveübertragung von Radio- Horeb dem Großen Gebetstag zugeschaltet. Es war gleichzeitig auch der Abschiedstag von Direktor Clemens M. Henkel, der mit diesem Tag seinen Dienst als Leiter der Gebetsstätte Marienfried beendete, um sich seiner neuen Aufgabe bei der Katholischen Auslandsseelsorge in Portugal zuzuwenden. P. Karl Wallner, Gründungsrektor der Päpstlichen Hochschule Heiligenkreuz und seit 2016 Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke Missio-Österreich forderte in seiner Predigt den Glauben der Pilger heraus. Er forderte Gott etwas zuzutrauen: “Wir sind nicht hergekommen, weil das eine Feier mit wunderschönen Liedern ist und weil es eine frohe Gemeinschaft ist. Sondern wir sind hergekommen um etwas für Gott zu erbeten, … dass sich etwas ändert in dieser Welt, in unserem Land, in unseren Familien, in unserem Leben, - für die Menschen, die vielen, die so fern sind von Gott.” Angesichts der Lage der Kirche in Europa, der immer weniger Gläubige angehören und immer weniger Menschen beten, appelierte er an die Besucher und Zuhörer, Gott in den Mittelpunkt zu stellen. Die Nächstenliebe werde erlöschen, wenn die Gottesliebe vergessen wird. Eucharistische Anbetung und spannende Predigten wünsche er sich für die Menschen, dass sie Nahrung bekommen für ihre Seele.   In den Abschiedsworten von BGR Clemens M. Henkel schwang Wehmut aber auch Dankbarkeit mit. Er habe in seiner Zeit als Leiter der Gebetsstätte Marienfried viele Menschen mit vielen unterschiedlichen Interessen begleiten dürfen. Marienfried sei sehr wichtig für die Menschen, um sich im Glauben wieder aufzurichten. Sie kehren in ihre Heimatgemeinden und Familien zurück, um ein Zeugnis zu geben für Christus. Clemens M. Henkel appelierte an die Besucher des Großen Gebetstags weiterhin nach Marienfried zu kommen, um die Gottesmutter zu ehren und zu lieben. Die Muttergottes sei der Leitstern der Kirche: “Sie rettet eure Ehen, Sie rettet eure Familien, Sie rettet eure Berufungen, Sie rettet unser Land, Sie rettet diesen Kontinent.” Wie bei jedem Großen Gebetstag gilt der Dank auch wieder den vielen ehrenamtlilchen Teilnehmern und Helfern, die die Gebetsstätte organisatorisch und musikalisch bei dieser Veranstaltung mit aller Tatkraft unterstützt haben. Vergelt’s Gott! Audio-CD’s der Predigten vom Großen Gebetstag 2018 erhalten Sie im Wallfahrtsladen in Marienfried.
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