Herzlich Willkommen in Marienfried

Marienfried, mit seiner Kirche “Maria, Mutter der Kirche”, ist eine Gebetsstätte des Bistums Augsburg. Besucher finden hier einen religiösen Ort vor, der sich mit dem der Marienfried-Kirche, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt. So viele Pilger unserer Gebetsstätte machen immer wieder die Erfahrung, wie sie Trost, Frieden und Zuversicht an diesem Gnadenort schöpfen dürfen.

Liebe Freunde und Wohltäter von

Marienfried!

Mit dem Ihnen vorliegenden Marienfried – Boten wende ich mich ein letztes Mal an unsere Leser, um sie über das Leben an der Gebetsstätte Anteil nehmen zu lassen und Sie über die neusten Entwicklungen zu informieren. Am Sonntag, den 18.02.2018, habe ich die Beendigung meiner Tätigkeit als Direktor an der Gebetsstätte Marienfried bekannt gemacht. In Absprache mit dem Bistum werde ich nach dem „Großen Gebetstag“, am 15.07.2018, meinen Dienst mit einer Verabschiedung und Begegnung nach der Marienfeier beenden. Ich blicke dann auf neun Jahre Tätigkeit an der Gebetsstätte zurück, die schöne, intensive und arbeitsreiche Jahre mit vielen Herausforderungen gewesen sind. Nach einer Auszeit werde ich mich dann auf meine neue Aufgabe bei der Katholischen Auslandsseelsorge in Portugal vorbereiten. Dort bin ich dann sowohl für die deutschsprachigen Pfarrgemeinden in Lissabon und Porto, als auch für die Betreuung der deutschsprachigen Pilger am Wallfahrts- und Erscheinungsort in Fatima verantwortlich. Meinen Dienstwohnsitz verlege ich deshalb ab Mitte Oktober nach Lissabon. An dieser Stelle ist nun Gelegenheit, einen Rückblick, aber auch einen Ausblick zu halten, um mit Ihnen darüber nachzudenken, was dieser Leitungswechsel für die Gebetsstätte bedeutet. Zunächst dürfen wir dankbar sein für das Erreichte, ich denke an den (Um)Bau der Gebetsstättenkirche Maria, Mutter der Kirche, und ihre Weihe durch Bischof Dr. Konrad Zdarsa am 23.10.2011. Es folgten die Neugestaltung des Empfangsbereichs, des Foyers, der Gastronomie und des Vortragsaals im Marienfried – Haus, dessen Zimmer darüber hinaus neu ausgestattet wurden. Als letztes großes Projekt haben wir schließlich die Dach- und Fassadensanierung abgeschlossen und im Zuge dieser Maßnahme eine Photovoltaik- und Solaranlage auf unseren Dächern installiert. Den Abschluss bildeten die Umstellung von Öl- auf Gasversorgung und die Verlegung des Breitbandanschlusses für das schnelle Internet. Im Gebetspark durften wir, neben der parkähnlichen Anlage, auch die Fatima - und Lourdesgrotte und den Ereignisort neben der Gnadenkapelle neu gestalten. Die o. a. Bauvorhaben konnten vor allem wegen der vielen Zuschüsse der Bischöflichen Finanzkammer realisiert werden, weshalb ich der Finanzbehörde unserer Diözese Augsburg an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich meinen Dank ausdrücken möchte. Mit der Beendigung meiner Tätigkeit, so denke ich, geht auch die Zeit der Gründergeneration von Marienfried zu Ende, aus der viele bereits hoch betagt oder bereits verstorben sind. Msgr. Josef Fickler, der frühere Direktor der Gebetsstätte, hat diese noch erlebt und ist nun ebenfalls, am 16.05.2018, heimgegangen. Wir haben uns von ihm bei seiner Beerdigung in seiner Heimatgemeinde Hawangen verabschiedet und ihn mit einem ehrenden Nachruf für seine Tätigkeit gewürdigt. Wie geht es nun in Marienfried weiter? Es ist erfreulich, dass die Geschwister Anna und Martin Humpf, Msgr. Fickler und BGR Henkel, dem neuen Rektor G. A. Oblinger viele ideelle, finanzielle und bauliche Ressourcen hinterlassen, auf denen er weiter aufbauen kann. Noch wichtiger aber ist gegenwärtig die Frage, wofür die Gebetsstätte zukünftig steht. Pfarrer Oblinger aus der Pfarreiengemeinschaft Lindau - Insel, wird daran ab dem 01.10.2018 weiter arbeiten. Er ist durch Beichtaushilfe und Gottesdienste mit dem Ort bereits vertraut. Ich wünsche ihm für seinen Start im Herbst Gottes Segen und eine glückliche Hand für seine neue Aufgabe. Verschiedene Gremien und Gruppen in Marienfried machen sich schon länger Gedanken über die Zukunft der Gebetsstätte. Einige Initiativen möchte ich Ihnen an dieser Stelle einmal vorstellen, damit Sie sich ein Bild machen können: Wir beginnen im September 2018 voraussichtlich mit dem Ausbau der Anbetung, um die eucharistische Verehrung über 24 Stunden am Tag ganzjährig (auch 24/7 genannt) auszubauen. Das Thema Neuevangelisierung beschäftigt uns schon seit geraumer Zeit, vor allem die Frage, welchen Beitrag eine Gebetsstätte dazu leisten kann. Dabei sind wir auf den katholischen Priester und Bischofsvikar F. James Mallon aus Halifax, Kanada, gestoßen. Er ist Autor des Buches „Divine Renovation – Wenn Gott sein Haus saniert“, in dem er über seine Erfahrungen der Neuevangelisierung seiner Pfarrei erzählt. Er fragte sich: „Wie können Pfarreien heute Menschen mit dem Evangelium erreichen?“ Er ist zu dem Ergebnis gekommen, dass jene christlichen Gemeinden weltweit wachsen, die ihren Mitgliedern helfen, im Glauben zu wachsen, sie zu einer persönlichen Beziehung zu Gott befähigen und die wichtigsten Glaubensinhalte verständlich und nachhaltig zu vermitteln. In diesem Sinn haben sich Priester und Gläubige unseres Bistums bei Informationsveranstaltungen und Einkehrtagen kundig gemacht. Ein Ergebnis dieser Vorträge ist u. a. die Notwendigkeit, den Gläubigen zu helfen, die Haltung des geistlichen Konsumenten zu verlassen und sich auf den Weg der missionarischen Nachfolge zu begeben. Wir überlegen uns, wie wir ein solches Evangelisierungsprogramm auch auf unsere Gebetsstätte übertragen können und haben folgende Schritte bereits eingeleitet: Angebote von Glaubenskursen, die Förderung von Lobpreis- und Musikdiensten, die Bildung von Gebetskreisen und die Zurüstung von Gläubigen für den Dienst der Begleitung und Betreuung von suchenden Menschen. Dieses Engagement ist bisher gut aufgenommen worden und stimmt mich für die Zukunft zuversichtlich. Der Auftrag an der Gebetsstätte Kirche zu bauen ist Gott sei Dank nicht allein unsere Aufgabe, sie darf auf die Gnade und die Führung von oben vertrauen. Nach wie vor bin ich persönlich der Auffassung, dass Marienfried keine Initiative von Menschen ist, sondern eine Initiative des Himmels und der Vorsehung. Davon bin ich bis auf den heutigen Tag fest überzeugt. Deshalb baue ich darauf, dass die Gottesmutter auch in Zukunft hier am Werk ist und ihren Plan hat. Ich bitte Sie, weiterhin daran mitzuwirken und meinen Nachfolger dabei zu unterstützen. Am Ende meiner Ausführungen möchte ich noch einmal auf unser Jahresmotto eingehen: Maria, Trost der Betrübten Mit der Mutter des Herrn haben wir keinen billigen, sondern immer einen himmlischen Trost an unserer Seite, das gilt vor allem dann, wenn man von einem liebgewordenen Ort und lieben Menschen Abschied nehmen muss. Es tröstet mich der Gedanke, dass in den 9 Jahren, in denen ich die Verantwortung für die Gebetsstätte hatte, meine Mitbrüder, die Ordensschwestern, die ehrenamtlichen und kirchlichen Mitarbeiter und auch ich selber stets unser Bestes für diesen Gnadenort der Gottesmutter gegeben haben. Dafür möchte ich mich bei allen, die mich auf diesem Weg unterstützt haben, ganz herzlich bedanken, wie auch bei allen Betern, Wohltätern und Besuchern von Marienfried. Eine Ermutigung war mir immer auch die ideelle und finanzielle Unterstützung unserer Freunde und Spender. So möchte ich mich auch dieses Mal wieder am Ende meiner Ausführungen mit einer Bitte an Sie wenden. Ich beabsichtige neue Messgewänder anzuschaffen. Eine erfahrene Paramentenwerkstatt ist bereits dabei, diese zu entwerfen, zuzuschneiden und zu besticken. Der Erwerb der Priestergewänder ist mit nicht geringen Kosten verbunden, mir aber im Hinblick auf die würdige Feier der Gottesdienste ein großes Anliegen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mit Ihrer Spende dazu einen Beitrag leisten könnten. Ihnen allen ein herzliches ’Vergelt’ s Gott’! Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor (aus Marienfriedbote Nr. 62 - Juni 2018)
pdf-Download Marienfriedbote pdf-Download Marienfriedbote
.
Die Gebetsstätte im Herzen von Schwaben
 © Gebetsstätte Marienfried 2018
Gebetsstätte Marienfried Marienfriedstr. 62 89284 Pfaffenhofen a. d. Roth
Telefon  07302 - 92 27 - 0 Telefax   07302 - 92 27 - 150 E-Mail    mail@marienfried.de
Gebetsstätte Marienfried  “Maria, Mutter der Kirche”

Aktuelles

Erfahren Sie aktuelle Informationen aus Marienfried. Was steht in nächster Zeit auf dem Programm. Auch den wöchentlichen Gottesdienstanzeiger finden Sie hier.
Aktuelles Aktuelles

Termine

Finden Sie in dieser Rubrik die Termine regelmäßige Gottesdienste und Beichtzeiten. Außerdem bietet Marienfried ein großes Angebot an besonderen Gottesdiensten, Einkehrtagen und Exerzitien. Für den Großen Gebetstag ist Marienfried weit über die Region bekannt.
Gottesdienste und Beichtzeiten Gottesdienste und Beichtzeiten Feier des Kirchenjahres Feier des Kirchenjahres Gebetsnächte Gebetsnächte Festtage und Termine Festtage und Termine Großer Gebetstag in Marienfried Großer Gebetstag in Marienfried Exerzitien, Einkehrtage u. Vorträge Exerzitien, Einkehrtage u. Vorträge

Geschichte und Umgebung

Wir berichten über die Entstehung der Gebetsstätte und ihre Entwicklung. Machen Sie sich ein Bild von Marienfried und der schönen Umgebung.
Geschichte und Umgebung Geschichte und Umgebung

Verpflegung und

Unterkunft

Wir heißen Sie in unseren freundlich gestalteten Gasträumen herzlich willkommen.
Gastronomie Gastronomie

Wallfahrtsladen

Finden Sie schöne Geschenke für Taufe, Kommunion, Firmung oder Hochzeit in unserem Wallfahrtsladen.
Wallfahrtsladen Wallfahrtsladen

Rückblick

Wir berichten über Ereignisse und Veranstaltungen in Marienfried. Finden Sie Beiträge, Bilder und Links.
Rückblick Rückblick

Spenden

Wir freuen uns, wenn Sie uns unterstützen möchten.
Spenden Spenden

Kontakt und Anfahrt

Finden Sie Informationen zu Öffnungszeiten und unsere Anfahrtsbeschreibung.
Kontakt und Anfahrt Kontakt und Anfahrt

Herzlich Willkommen in Marienfried

Marienfried, mit seiner Kirche “Maria, Mutter der Kirche”, ist eine Gebetsstätte des Bistums Augsburg. Besucher finden hier einen religiösen Ort vor, der sich mit dem der Marienfried- Kirche, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt. So viele Pilger unserer Gebetsstätte machen immer wieder die Erfahrung, wie sie Trost, Frieden und Zuversicht an diesem Gnadenort schöpfen dürfen.

Liebe Freunde und Wohltäter von

Marienfried!

Mit dem Ihnen vorliegenden Marienfried – Boten wende ich mich ein letztes Mal an unsere Leser, um sie über das Leben an der Gebetsstätte Anteil nehmen zu lassen und Sie über die neusten Entwicklungen zu informieren. Am Sonntag, den 18.02.2018, habe ich die Beendigung meiner Tätigkeit als Direktor an der Gebetsstätte Marienfried bekannt gemacht. In Absprache mit dem Bistum werde ich nach dem „Großen Gebetstag“, am 15.07.2018, meinen Dienst mit einer Verabschiedung und Begegnung nach der Marienfeier beenden. Ich blicke dann auf neun Jahre Tätigkeit an der Gebetsstätte zurück, die schöne, intensive und arbeitsreiche Jahre mit vielen Herausforderungen gewesen sind. Nach einer Auszeit werde ich mich dann auf meine neue Aufgabe bei der Katholischen Auslandsseelsorge in Portugal vorbereiten. Dort bin ich dann sowohl für die deutschsprachigen Pfarrgemeinden in Lissabon und Porto, als auch für die Betreuung der deutschsprachigen Pilger am Wallfahrts- und Erscheinungsort in Fatima verantwortlich. Meinen Dienstwohnsitz verlege ich deshalb ab Mitte Oktober nach Lissabon. An dieser Stelle ist nun Gelegenheit, einen Rückblick, aber auch einen Ausblick zu halten, um mit Ihnen darüber nachzudenken, was dieser Leitungswechsel für die Gebetsstätte bedeutet. Zunächst dürfen wir dankbar sein für das Erreichte, ich denke an den (Um)Bau der Gebetsstättenkirche Maria, Mutter der Kirche, und ihre Weihe durch Bischof Dr. Konrad Zdarsa am 23.10.2011. Es folgten die Neugestaltung des Empfangsbereichs, des Foyers, der Gastronomie und des Vortragsaals im Marienfried – Haus, dessen Zimmer darüber hinaus neu ausgestattet wurden. Als letztes großes Projekt haben wir schließlich die Dach- und Fassadensanierung abgeschlossen und im Zuge dieser Maßnahme eine Photovoltaik- und Solaranlage auf unseren Dächern installiert. Den Abschluss bildeten die Umstellung von Öl- auf Gasversorgung und die Verlegung des Breitbandanschlusses für das schnelle Internet. Im Gebetspark durften wir, neben der parkähnlichen Anlage, auch die Fatima - und Lourdesgrotte und den Ereignisort neben der Gnadenkapelle neu gestalten. Die o. a. Bauvorhaben konnten vor allem wegen der vielen Zuschüsse der Bischöflichen Finanzkammer realisiert werden, weshalb ich der Finanzbehörde unserer Diözese Augsburg an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich meinen Dank ausdrücken möchte. Mit der Beendigung meiner Tätigkeit, so denke ich, geht auch die Zeit der Gründergeneration von Marienfried zu Ende, aus der viele bereits hoch betagt oder bereits verstorben sind. Msgr. Josef Fickler, der frühere Direktor der Gebetsstätte, hat diese noch erlebt und ist nun ebenfalls, am 16.05.2018, heimgegangen. Wir haben uns von ihm bei seiner Beerdigung in seiner Heimatgemeinde Hawangen verabschiedet und ihn mit einem ehrenden Nachruf für seine Tätigkeit gewürdigt. Wie geht es nun in Marienfried weiter? Es ist erfreulich, dass die Geschwister Anna und Martin Humpf, Msgr. Fickler und BGR Henkel, dem neuen Rektor G. A. Oblinger viele ideelle, finanzielle und bauliche Ressourcen hinterlassen, auf denen er weiter aufbauen kann. Noch wichtiger aber ist gegenwärtig die Frage, wofür die Gebetsstätte zukünftig steht. Pfarrer Oblinger aus der Pfarreiengemeinschaft Lindau - Insel, wird daran ab dem 01.10.2018 weiter arbeiten. Er ist durch Beichtaushilfe und Gottesdienste mit dem Ort bereits vertraut. Ich wünsche ihm für seinen Start im Herbst Gottes Segen und eine glückliche Hand für seine neue Aufgabe. Verschiedene Gremien und Gruppen in Marienfried machen sich schon länger Gedanken über die Zukunft der Gebetsstätte. Einige Initiativen möchte ich Ihnen an dieser Stelle einmal vorstellen, damit Sie sich ein Bild machen können: Wir beginnen im September 2018 voraussichtlich mit dem Ausbau der Anbetung, um die eucharistische Verehrung über 24 Stunden am Tag ganzjährig (auch 24/7 genannt) auszubauen. Das Thema Neuevangelisierung beschäftigt uns schon seit geraumer Zeit, vor allem die Frage, welchen Beitrag eine Gebetsstätte dazu leisten kann. Dabei sind wir auf den katholischen Priester und Bischofsvikar F. James Mallon aus Halifax, Kanada, gestoßen. Er ist Autor des Buches „Divine Renovation – Wenn Gott sein Haus saniert“, in dem er über seine Erfahrungen der Neuevangelisierung seiner Pfarrei erzählt. Er fragte sich: „Wie können Pfarreien heute Menschen mit dem Evangelium erreichen?“ Er ist zu dem Ergebnis gekommen, dass jene christlichen Gemeinden weltweit wachsen, die ihren Mitgliedern helfen, im Glauben zu wachsen, sie zu einer persönlichen Beziehung zu Gott befähigen und die wichtigsten Glaubensinhalte verständlich und nachhaltig zu vermitteln. In diesem Sinn haben sich Priester und Gläubige unseres Bistums bei Informationsveranstaltungen und Einkehrtagen kundig gemacht. Ein Ergebnis dieser Vorträge ist u. a. die Notwendigkeit, den Gläubigen zu helfen, die Haltung des geistlichen Konsumenten zu verlassen und sich auf den Weg der missionarischen Nachfolge zu begeben. Wir überlegen uns, wie wir ein solches Evangelisierungsprogramm auch auf unsere Gebetsstätte übertragen können und haben folgende Schritte bereits eingeleitet: Angebote von Glaubenskursen, die Förderung von Lobpreis- und Musikdiensten, die Bildung von Gebetskreisen und die Zurüstung von Gläubigen für den Dienst der Begleitung und Betreuung von suchenden Menschen. Dieses Engagement ist bisher gut aufgenommen worden und stimmt mich für die Zukunft zuversichtlich. Der Auftrag an der Gebetsstätte Kirche zu bauen ist Gott sei Dank nicht allein unsere Aufgabe, sie darf auf die Gnade und die Führung von oben vertrauen. Nach wie vor bin ich persönlich der Auffassung, dass Marienfried keine Initiative von Menschen ist, sondern eine Initiative des Himmels und der Vorsehung. Davon bin ich bis auf den heutigen Tag fest überzeugt. Deshalb baue ich darauf, dass die Gottesmutter auch in Zukunft hier am Werk ist und ihren Plan hat. Ich bitte Sie, weiterhin daran mitzuwirken und meinen Nachfolger dabei zu unterstützen. Am Ende meiner Ausführungen möchte ich noch einmal auf unser Jahresmotto eingehen: Maria, Trost der Betrübten Mit der Mutter des Herrn haben wir keinen billigen, sondern immer einen himmlischen Trost an unserer Seite, das gilt vor allem dann, wenn man von einem liebgewordenen Ort und lieben Menschen Abschied nehmen muss. Es tröstet mich der Gedanke, dass in den 9 Jahren, in denen ich die Verantwortung für die Gebetsstätte hatte, meine Mitbrüder, die Ordensschwestern, die ehrenamtlichen und kirchlichen Mitarbeiter und auch ich selber stets unser Bestes für diesen Gnadenort der Gottesmutter gegeben haben. Dafür möchte ich mich bei allen, die mich auf diesem Weg unterstützt haben, ganz herzlich bedanken, wie auch bei allen Betern, Wohltätern und Besuchern von Marienfried. Eine Ermutigung war mir immer auch die ideelle und finanzielle Unterstützung unserer Freunde und Spender. So möchte ich mich auch dieses Mal wieder am Ende meiner Ausführungen mit einer Bitte an Sie wenden. Ich beabsichtige neue Messgewänder anzuschaffen. Eine erfahrene Paramentenwerkstatt ist bereits dabei, diese zu entwerfen, zuzuschneiden und zu besticken. Der Erwerb der Priestergewänder ist mit nicht geringen Kosten verbunden, mir aber im Hinblick auf die würdige Feier der Gottesdienste ein großes Anliegen. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mit Ihrer Spende dazu einen Beitrag leisten könnten. Ihnen allen ein herzliches ’Vergelt’ s Gott’! Mit priesterlichem Segensgruß Ihr Clemens M. Henkel, Direktor (aus Marienfriedbote Nr. 62 - Juni 2018)
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Gottesdienste und Beichtzeiten Gottesdienste und Beichtzeiten Feier des Kirchenjahres Feier des Kirchenjahres Gebetsnächte Gebetsnächte Festtage und Termine Festtage und Termine Großer Gebetstag in Marienfried Großer Gebetstag in Marienfried Exerzitien, Einkehrtage u. Vorträge Exerzitien, Einkehrtage u. Vorträge

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Marienfried, mit seiner Kirche “Maria, Mutter der Kirche”, ist eine Gebetsstätte des Bistums Augsburg. Besucher finden hier einen religiösen Ort vor, der sich mit dem der Marienfried-Kirche, dem Kirchenvorplatz, der Gnadenkapelle und dem Gebetspark stimmungsvoll präsentiert und zum Verweilen einlädt. So viele Pilger unserer Gebetsstätte machen immer wieder die Erfahrung, wie sie Trost, Frieden und Zuversicht an diesem Gnadenort schöpfen dürfen.

Liebe Freunde und Wohltäter von

Marienfried!

Mit dem Ihnen vorliegenden Marienfried – Boten wende ich mich ein letztes Mal an unsere Leser, um sie über das Leben an der Gebetsstätte Anteil nehmen zu lassen und Sie über die neusten Entwicklungen zu informieren. Am Sonntag, den 18.02.2018, habe ich die Beendigung meiner Tätigkeit als Direktor an der Gebetsstätte Marienfried bekannt gemacht. In Absprache mit dem Bistum werde ich nach dem „Großen Gebetstag“, am 15.07.2018, meinen Dienst mit einer Verabschiedung und Begegnung nach der Marienfeier beenden. Ich blicke dann auf neun Jahre Tätigkeit an der Gebetsstätte zurück, die schöne, intensive und arbeitsreiche Jahre mit vielen Herausforderungen gewesen sind. Nach einer Auszeit werde ich mich dann auf meine neue Aufgabe bei der Katholischen Auslandsseelsorge in Portugal vorbereiten. Dort bin ich dann sowohl für die deutschsprachigen Pfarrgemeinden in Lissabon und Porto, als auch für die Betreuung der deutschsprachigen Pilger am Wallfahrts- und Erscheinungsort in Fatima verantwortlich. Meinen Dienstwohnsitz verlege ich deshalb ab Mitte Oktober nach Lissabon. An dieser Stelle ist nun Gelegenheit, einen Rückblick, aber auch einen Ausblick zu halten, um mit Ihnen darüber nachzudenken, was dieser Leitungswechsel für die Gebetsstätte bedeutet. Zunächst dürfen wir dankbar sein für das Erreichte, ich denke an den (Um)Bau der Gebetsstättenkirche Maria, Mutter der Kirche, und ihre Weihe durch Bischof Dr. Konrad Zdarsa am 23.10.2011. Es folgten die Neugestaltung des Empfangsbereichs, des Foyers, der Gastronomie und des Vortragsaals im Marienfried – Haus, dessen Zimmer darüber hinaus neu ausgestattet wurden. Als letztes großes Projekt haben wir schließlich die Dach- und Fassadensanierung abgeschlossen und im Zuge dieser Maßnahme eine Photovoltaik- und Solaranlage auf unseren Dächern installiert. Den Abschluss bildeten die Umstellung von Öl- auf Gasversorgung und die Verlegung des Breitbandanschlusses für das schnelle Internet. Im Gebetspark durften wir, neben der parkähnlichen Anlage, auch die Fatima - und Lourdesgrotte und den Ereignisort neben der Gnadenkapelle neu gestalten. Die o. a. Bauvorhaben konnten vor allem wegen der vielen Zuschüsse der Bischöflichen Finanzkammer realisiert werden, weshalb ich der Finanzbehörde unserer Diözese Augsburg an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich meinen Dank ausdrücken möchte. Mit der Beendigung meiner Tätigkeit, so denke ich, geht auch die Zeit der Gründergeneration von Marienfried zu Ende, aus der viele bereits hoch betagt oder bereits verstorben sind. Msgr. Josef Fickler, der frühere Direktor der Gebetsstätte, hat diese noch erlebt und ist nun ebenfalls, am 16.05.2018, heimgegangen. Wir haben uns von ihm bei seiner Beerdigung in seiner Heimatgemeinde Hawangen verabschiedet und ihn mit einem ehrenden Nachruf für seine Tätigkeit gewürdigt. Wie geht es nun in Marienfried weiter? Es ist erfreulich, dass die Geschwister Anna und Martin Humpf, Msgr. Fickler und BGR Henkel, dem neuen Rektor G. A. Oblinger viele ideelle, finanzielle und bauliche Ressourcen hinterlassen, auf denen er weiter aufbauen kann. Noch wichtiger aber ist gegenwärtig die Frage, wofür die Gebetsstätte zukünftig steht. Pfarrer Oblinger aus der Pfarreiengemeinschaft Lindau - Insel, wird daran ab dem 01.10.2018 weiter arbeiten. Er ist durch Beichtaushilfe und Gottesdienste mit dem Ort bereits vertraut. Ich wünsche ihm für seinen Start im Herbst Gottes Segen und eine glückliche Hand für seine neue Aufgabe. Verschiedene Gremien und Gruppen in Marienfried machen sich schon länger Gedanken über die Zukunft der Gebetsstätte. Einige Initiativen möchte ich Ihnen an dieser Stelle einmal vorstellen, damit Sie sich ein Bild machen können: Wir beginnen im September 2018 voraussichtlich mit dem Ausbau der Anbetung, um die eucharistische Verehrung über 24 Stunden am Tag ganzjährig (auch 24/7 genannt) auszubauen. Das Thema Neuevangelisierung beschäftigt uns schon seit geraumer Zeit, vor allem die Frage, welchen Beitrag eine Gebetsstätte dazu leisten kann. Dabei sind wir auf den katholischen Priester und Bischofsvikar F. James Mallon aus Halifax, Kanada, gestoßen. Er ist Autor des Buches „Divine Renovation – Wenn Gott sein Haus saniert“, in dem er über seine Erfahrungen der Neuevangelisierung seiner Pfarrei erzählt. Er fragte sich: „Wie können Pfarreien heute Menschen mit dem Evangelium erreichen?“ Er ist zu dem Ergebnis gekommen, dass jene christlichen Gemeinden weltweit wachsen, die ihren Mitgliedern helfen, im Glauben zu wachsen, sie zu einer persönlichen Beziehung zu Gott befähigen und die wichtigsten Glaubensinhalte verständlich und nachhaltig zu vermitteln. In diesem Sinn haben sich Priester und Gläubige unseres Bistums bei Informationsveranstaltungen und Einkehrtagen kundig gemacht. Ein Ergebnis dieser Vorträge ist u. a. die Notwendigkeit, den Gläubigen zu helfen, die Haltung des geistlichen Konsumenten zu verlassen und sich auf den Weg der missionarischen Nachfolge zu begeben. Wir überlegen uns, wie wir ein solches Evangelisierungsprogramm auch auf unsere Gebetsstätte übertragen können und haben folgende Schritte bereits eingeleitet: Angebote von Glaubenskursen, die Förderung von Lobpreis- und Musikdiensten, die Bildung von Gebetskreisen und die Zurüstung von Gläubigen für den Dienst der Begleitung und Betreuung von suchenden Menschen. Dieses Engagement ist bisher gut aufgenommen worden und stimmt mich für die Zukunft zuversichtlich. Der Auftrag an der Gebetsstätte Kirche zu bauen ist Gott sei Dank nicht allein unsere Aufgabe, sie darf auf die Gnade und die Führung von oben vertrauen. Nach wie vor bin ich persönlich der Auffassung, dass Marienfried keine Initiative von Menschen ist, sondern eine Initiative des Himmels und der Vorsehung. Davon bin ich bis auf den heutigen Tag fest überzeugt. Deshalb baue ich darauf, dass die Gottesmutter auch in Zukunft hier am Werk ist und ihren Plan hat. Ich bitte Sie, weiterhin daran mitzuwirken und meinen Nachfolger dabei zu unterstützen. Am Ende meiner Ausführungen möchte ich noch einmal auf unser Jahresmotto eingehen: Maria, Trost der Betrübten Mit der Mutter des Herrn haben wir keinen billigen, sondern immer einen himmlischen Trost an unserer Seite, das gilt vor allem dann, wenn man von einem liebgewordenen Ort und lieben Menschen Abschied nehmen muss. Es tröstet mich der Gedanke, dass in den 9 Jahren, in denen ich die Verantwortung für die Gebetsstätte hatte, meine Mitbrüder, die Ordensschwestern, die ehrenamtlichen und kirchlichen Mitarbeiter und auch ich selber stets unser Bestes für diesen Gnadenort der Gottesmutter gegeben haben. Dafür möchte ich mich bei allen, die mich auf diesem Weg unterstützt haben, ganz herzlich bedanken, wie auch bei allen Betern, Wohltätern und Besuchern von Marienfried. Eine Ermutigung war mir immer auch die ideelle und finanzielle Unterstützung unserer Freunde und Spender. 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Gottesdienste und Beichtzeiten Gottesdienste und Beichtzeiten Feier des Kirchenjahres Feier des Kirchenjahres Gebetsnächte Gebetsnächte Festtage und Termine Festtage und Termine Großer Gebetstag in Marienfried Großer Gebetstag in Marienfried Exerzitien, Einkehrtage u. Vorträge Exerzitien, Einkehrtage u. Vorträge

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