© Gebetsstätte Marienfried 2019

Großer Gebetstag 2019

Großer Gebetstag in Marienfried mit Prof. Dr. Manfred

Hauke

Samstag, 20. Juli 2019 und Sonntag, 21, Juli 2019

Thema: “fiat - Mir geschehe nach nach deinem Wort” Die treuen Pilger und Besucher des Großen Gebetstages kamen wieder sehr erwartungsvoll nach Marienfried. Am Samstag Abend feierten die Gläubigen mit Pfr. Rainer Hoverath vom Fatimaweltapostolat in Köln den Eröffnungsgottesdienst, an den sich die stimmungsvolle Lichterprozession anschloss. Hunderte Kerzen erhellten die Nacht beim Prozessionzug, der über das Gelände von Marienfried zog. P. Johannes Ziegler SJM hielt die Statio an der Gnadenkapelle. Nach der Nachtanbetung auf dem Freigelände von Marienfried feierten dort die Pilger den Gottesdienst um Mitternacht in der außerordentlichen Form des römischen Ritus. Die Besucher strömten am Sonntag bei schönstem Wetter zum Festgottesdienst auf die Wiese am Freialtar. Den Festzug zum Altar, mit der in gelb- und weiß-blumengemückten Fatimamadonna, begleitete die Musikkapelle Krumbach. Bürgermeister Josef Walz aus Pfaffenhofen erinnerte in seiner Ansprache an das Gelübde der Pfarrei St. Martin, der Muttergottes eine Kapelle zu errichten, wenn Pfaffenhofen vor Kriegsschäden im zweiten Weltkrieg verschont bliebe und freute sich über den Besuch der vielen Gäste aus aus nah und fern. Für Rektor Georg Alois Oblinger war dies der erste Große Gebetstag in Marienfried unter seiner Leitung. Er begrüßte herzlich Prof. Dr. Manfred Hauke aus Lugano in der Schweiz und alle teilnehmenden Priester und Pilger, die zum Großen Gebetstag wieder nach Marienfried gekommen waren. Prof. Dr. Manfred Hauke ging in seiner Predigt auf die Schwäche und Verfallserscheinung der Kirche ein und stellte die Frage, ob die Entwicklung aufgehalten und umgekehrt werden könne. Er ermutigte und sagte, dass der mächtige Gott die Welt in seiner Vorsehung lenke. “Jesus Christus hat der Kirche verheißen: Die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen (Mt 16,18). Er hat versprochen: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt (Mt 28,20).” Er betonte die Rolle der Muttergottes als “Mittlerin der Gnaden” und “Mutter der Kirche”, die an der Erlösung mitgewirkt habe, indem sie zur Menschwerdung Gottes Ihr Ja-Wort gesprochen hat und sich am Kreuz mit dem Opfer Christi verband. “Sie schaut vom Himmel her alle unsere Nöte und bittet in unseren Anliegen vor allem dann, wenn wir sie vertrauensvoll anrufen.” Die musikalische Begleitung des Gottesdienstes wurde in sehr schöner Weise von der Musikkapelle Krumbach gestaltet. Viele Helfer sorgten in Marienfried dafür, dass auch das leibliche Wohl der Pilger nicht zu kurz kam. Und so konnten die Gäste im Schatten unter den hohen Bäumen auf dem Gelände ein abwechlungsreiches Mittagessen und auch Kaffee und Kuchen zu sich nehmen. Maria Riedmiller mit Ihrem Team sorgte mit Spielen und Bastelangeboten am frühen Nachmittag für Abwechslung bei den Kindern. Nach einem kurzen Regenguss über der Gebetsstätte klärte sich der HImmel schnell wieder auf und der Große Gebetstag in Marienfried konnte sich mit der Marienfeier am Nachmittag fortsetzen. Rektor Georg Alois Oblinger ging in seiner Predigt auf die Forderungen von Gruppen wie “Maria 2.0” oder “Maria, schweige nicht” ein, die offensiv mehr Mitspracherecht für Frauen in der Kirche fordern und damit Maria verzweckten. Rektor Oblinger verweist auf das Bild von Maria, das uns das Evangelium zeigt.  “Wer Maria verehrt, sollte sich ihre Haltung zu eigen machen, jene des Hörens, des Nachfragens und der bereitwilligen Zustimmung zum erkannten Willen Gottes.” Rektor Oblinger machte die Gläubigen schon neugierig auf den Großen Gebetstag im nächsten Jahr, an dem er und Pater Johannes SJM das silberne Priesterjubiläum im Rahmen dieser Veranstaltung begehen wollen. Vielen Dank an Radio Horeb, die Teile des Großen Gebetstags wieder live im Radio übertrugen. Das ermöglichte vielen Gläubigen, die nicht persönlich anwesend sein konnten,  auch am Großen Gebetstag teilzuhaben. Ein herzliches Vergelt´s Gott allen haupt- und ehrenamtlichen Helfern und Mitwirkenden, die eine solche Veranstaltung erst möglich machen! Die Mitschnitte der Gottesdienste können Sie auf CD in Marienfried im Wallfahrtsladen erwerben. Gerne senden wir Ihnen diese auch zu.

Presse - Links

“Die geistige Mutter aller” Der Bericht über den Großen Gebetstag 2019 in Marienfried in der Katholischen Sonntagszeitung finden sie hier ...hier
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Großer Gebetstag in Marienfried mit Prof. Dr.

Manfred Hauke

Samstag, 20. Juli 2019 und Sonntag, 21, Juli 2019

Thema: “fiat - Mir geschehe nach nach deinem Wort” Die treuen Pilger und Besucher des Großen Gebetstages kamen wieder sehr erwartungsvoll nach Marienfried. Am Samstag Abend feierten die Gläubigen mit Pfr. Rainer Hoverath vom Fatimaweltapostolat in Köln den Eröffnungsgottesdienst, an den sich die stimmungsvolle Lichterprozession anschloss. Hunderte Kerzen erhellten die Nacht beim Prozessionzug, der über das Gelände von Marienfried zog. P. Johannes Ziegler SJM hielt die Statio an der Gnadenkapelle. Nach der Nachtanbetung auf dem Freigelände von Marienfried feierten dort die Pilger den Gottesdienst um Mitternacht in der außerordentlichen Form des römischen Ritus. Die Besucher strömten am Sonntag bei schönstem Wetter zum Festgottesdienst auf die Wiese am Freialtar. Den Festzug zum Altar, mit der in gelb- und weiß-blumengemückten Fatimamadonna, begleitete die Musikkapelle Krumbach. Bürgermeister Josef Walz aus Pfaffenhofen erinnerte in seiner Ansprache an das Gelübde der Pfarrei St. Martin, der Muttergottes eine Kapelle zu errichten, wenn Pfaffenhofen vor Kriegsschäden im zweiten Weltkrieg verschont bliebe und freute sich über den Besuch der vielen Gäste aus aus nah und fern. Für Rektor Georg Alois Oblinger war dies der erste Große Gebetstag in Marienfried unter seiner Leitung. Er begrüßte herzlich Prof. Dr. Manfred Hauke aus Lugano in der Schweiz und alle teilnehmenden Priester und Pilger, die zum Großen Gebetstag wieder nach Marienfried gekommen waren. Prof. Dr. Manfred Hauke ging in seiner Predigt auf die Schwäche und Verfallserscheinung der Kirche ein und stellte die Frage, ob die Entwicklung aufgehalten und umgekehrt werden könne. Er ermutigte und sagte, dass der mächtige Gott die Welt in seiner Vorsehung lenke. “Jesus Christus hat der Kirche verheißen: Die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen (Mt 16,18). Er hat versprochen: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt (Mt 28,20).” Er betonte die Rolle der Muttergottes als “Mittlerin der Gnaden” und “Mutter der Kirche”, die an der Erlösung mitgewirkt habe, indem sie zur Menschwerdung Gottes Ihr Ja-Wort gesprochen hat und sich am Kreuz mit dem Opfer Christi verband. “Sie schaut vom Himmel her alle unsere Nöte und bittet in unseren Anliegen vor allem dann, wenn wir sie vertrauensvoll anrufen.” Die musikalische Begleitung des Gottesdienstes wurde in sehr schöner Weise von der Musikkapelle Krumbach gestaltet. Viele Helfer sorgten in Marienfried dafür, dass auch das leibliche Wohl der Pilger nicht zu kurz kam. Und so konnten die Gäste im Schatten unter den hohen Bäumen auf dem Gelände ein abwechlungsreiches Mittagessen und auch Kaffee und Kuchen zu sich nehmen. Maria Riedmiller mit Ihrem Team sorgte mit Spielen und Bastelangeboten am frühen Nachmittag für Abwechslung bei den Kindern. Nach einem kurzen Regenguss über der Gebetsstätte klärte sich der HImmel schnell wieder auf und der Große Gebetstag in Marienfried konnte sich mit der Marienfeier am Nachmittag fortsetzen. Rektor Georg Alois Oblinger ging in seiner Predigt auf die Forderungen von Gruppen wie “Maria 2.0” oder “Maria, schweige nicht” ein, die offensiv mehr Mitspracherecht für Frauen in der Kirche fordern und damit Maria verzweckten. Rektor Oblinger verweist auf das Bild von Maria, das uns das Evangelium zeigt.  “Wer Maria verehrt, sollte sich ihre Haltung zu eigen machen, jene des Hörens, des Nachfragens und der bereitwilligen Zustimmung zum erkannten Willen Gottes.” Rektor Oblinger machte die Gläubigen schon neugierig auf den Großen Gebetstag im nächsten Jahr, an dem er und Pater Johannes SJM das silberne Priesterjubiläum im Rahmen dieser Veranstaltung begehen wollen. Vielen Dank an Radio Horeb, die Teile des Großen Gebetstags wieder live im Radio übertrugen. Das ermöglichte vielen Gläubigen, die nicht persönlich anwesend sein konnten,  auch am Großen Gebetstag teilzuhaben. Ein herzliches Vergelt´s Gott allen haupt- und ehrenamtlichen Helfern und Mitwirkenden, die eine solche Veranstaltung erst möglich machen! Die Mitschnitte der Gottesdienste können Sie auf CD in Marienfried im Wallfahrtsladen erwerben. Gerne senden wir Ihnen diese auch zu.

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